Hier stellen wir Ihnen die Pflanz- und Pflegehinweise sowie nützliche Gartentipps der Gärtnerei Peter Hommel in Wyk auf Föhr vor.

Haben Sie eine bestimmte Frage zur Gartengestaltung? Benötigen Sie fachmännischen Rat zur Pflanzung oder Pflege?

Sprechen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern!

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Klematis im unteren Teil vor Sonne schützen

Die Triebe der Waldrebe, auch Klematis genannt, bevorzugen gerne Sonnenlicht. Allerdings sollte der Boden über den Wurzeln und die Triebbasis vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt sein.

Hierzu bieten sich vorgepflanzte klein bleibende Sträucher an, die dem sensiblen Bereich der Kletterpflanze Schatten spenden.

Die Waldrebe mag es feucht, Staunässe sollte der Gartenliebhaber allerdings vermeiden.

Als eifrige Kletterpflanze berankt Sie gerne Spaliere, Pergolen, Rankgitter und Obelisken, die Sie hier unter dem Menüpunkt Dekorationen/ Garten-accessoires finden.


Rhododendron Pflege und Pflanzung

Die immergrüne Pflanz erfreut uns im Frühsommer mit einer wunderschönen Blüte in reichhaltiger Menge. Sie liebt einen halbschattigen bis schattigen Standort und humosigen Boden.

Eine ausreichende Wässerung ist eine Grundvoraussetzung für gutes Wachstum und schöner Blüte. Im Sommer kann tägliche Wässerung notwendig sein. Auch im Winter an frostfreien Tagen ist bei langen Trockenphasen das Gießen erforderlich.

Die erste Düngung im Jahr erfolgt im März/April mit üblichem Volldünger oder speziellem Rhododendrondünger, den Sie in unserer Gärtnerei erhalten. Eine Nachdüngung erfolgt nach der Blüte im Juni/Juli, um die Blütenbildung für das kommende Jahr zu unterstützen. Dazu werden die alten Blütenstände ausgebrochen, ohne die neuen Knospen zu beschädigen.

Die Pflanzung in ein großzügig ausgehobenes Pflanzloch erfolgt am besten im Frühjahr oder im Herbst. Die ausgehobene Erde wird gegen Rhododendronerde, Torf, Humus aus unserer Gärtnerei (siehe unter Gärtnerei/Dünger) und einer Drainageunterlage ausgetauscht. Ausreichendes Wässern der Pflanzerde und des Wurzelballens sind grundlegend wichtig. Rhododendren fühlen sich mit einer Rindenmuchlabdeckung des Wurzelbereichs wohl.


Fingerhut - ein Hauch von Wildnis im Garten

Hübsch anzusehen sind die Blütentrauben an den senkrechten Stängeln des Fingerhuts. Doch Vorsicht! Der Fingerhut ist eine hochgiftige Pflanze.

Die Vermehrung erfolgt über die Bildung von kleinen und leichten Samenständen. Die aus den Samen aufkommenden Jungpflanzen können problemlos jederzeit umgepflanzt werden.

Der aufrechte Wuchs bringt eine vertikale Struktur in das Gartenbeet. Fingerhut lässt sich gut mir flächig wachsenden Pflanzen kombinieren.

Viele Fingerhutsorten haben helle Blütenfarben, die sich vor einem dunklen Hintergrund gut abheben. Auch am halbschattigen Gehölzrand ist der Fingerhut ein attraktiver Gartenbewohner.


Kletterosen binden

Vertikal wachsende Kletterrosen bilden wenige Blüten treibende Seitentriebe und blühen daher erst in 2 - 3 Metern Höhe. Werden die Triebe möglichst früh schräg besser noch waagerecht geführt, bilden sich mehr Blüten treibende Seitentriebe.

Mit unseren Düngeprodukten (siehe unter Gärtnerei/Dünger), die ab dem Frühjahr (z.B. mit der Forsythienblüte) und dann in regelmäßigen Abständen ausgebracht werden, erzielt man eine reichhaltige Blüte.